Hertl.Architekten

Kulturkraftwerk . Wettbewerb


source: Hertl.Architekten

Freistellung des historischen Gebäudekerns vor der alten Stadtmauer, dieser liegt symbolisch ‚außerhalb der Stadt‘

Teilweiser Abbruch späterer Zubauten, Aufstockung des historischen Schulgebäudes zum Stadtarchiv als ‚Dachbodensanierung‘ - anstelle des baufälligen flussabwärtigen Bestandes.

3 Kuben aus Kupferlochblech beruhigen formal das Ensemble und bilden eine logische Einheit mit dem Kraftwerk, Kupfer ist ein in der Stadtsilhouette gewohntes Material, das sich durch unauffälliges Altern und Dauerhaftigkeit auszeichnet (nach dem Bau des Kraftwerkes werden die flussseitigen Fassaden schwer wartbar)






1 comentarios :

10 de enero de 2011, 14:22 filipe magalhães dijo...

like it. new over/inside the older.

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